Hotel-Penz
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Willkommen im Sporthotel Penz in Innsbruck
Schön, Sie heute auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Auf den nächsten Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen zu unserem Hotel. Das Sporthotel Penz wurde bereits vor mehr als 30 Jahren anlässlich der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck gegründet und in den folgenden Jahren von der Familie Penz immer wieder umgebaut und erweitert. Heute präsentiert sich das Sporthotel Penz als modernes und elegantes Businesshotel mit einem kleinen Tagungsbereich und zahlreichen Sportmöglichkeiten. Wir hoffen, es bleibt nicht bei dieser virtuellen Begegnung und Sie geben uns bald die Gelegenheit, Sie persönlich kennen zu lernen.
Zimmer
Ob Sie das Business, der Sport oder das Sightseeing nach Innsbruck führt: Wie erfolgreich Ihr Tag wird, hängt davon ab, wie gut Sie in der Nacht davor geschlafen haben. Deshalb bietet The PENZ in 96 Zimmern das perfekte Wohlfühl-Ambiente für entspanntes Regenerieren, ruhigen, erholsamen Schlaf, aber auch für konzentriertes Arbeiten. Sind Klimaanlage, Minibar, Telefonanschluss, Radio, Satelliten TV, Internet-Zugang, Fenster zum selber öffnen und ein Wertsachen-Safe mit genügend Raum für das Notebook Luxus?
The PENZ bietet jedenfalls all das als Standard in allen Zimmern. Keine Lust auf Tabak-Geruch? Wir bieten auf einer Etage ausschliesslich Nichtraucher-Zimmer an. Das einzige Hotel in Innsbruck, wo sich Rollstuhlfahrer barrierefrei bewegen können. Fragen Sie nach unseren Rollstuhlgerechten-Zimmern. Sie werden sich wohlfühlen!
Urlaubsregion Innsbruck - Umgebung
Historisch gewachsenes Kulturzentrum mit 800jähriger Vergangenheit. Stadt der Kunstschätze, berühmt für sein "Goldenes Dachl", die "Schwarzen Mander", die kaiserliche Hofburg und Schloss Ambras.
Lebendige Geschichte, verbunden mit großen Namen wie Kaiser Maximilian I. und Maria Theresia. Kampfstätte um Tiroler Freiheit und sportliche Medaillen. Stadtbummel und Gipfelsieg. Tiroler Abend, Blasmusik und Barockoper, Lederhosen und Smoking. Universitäts-, Kongress- und Einkaufsstadt.
Wenn die Stadt Innsbruck Fahnenschmuck trägt, ziert die blaue Europafahne mit den 12 goldenen Sternen das Rathaus und weist so darauf hin, dass die Tiroler Landeshauptstadt Trägerin des Europapreises ist.
Der Titel Europastadt wurde Innsbruck 1964 verliehen - in einer Zeit, als die EU für Österreich in weiter Ferne lag. Aber in Innsbruck, der faszinierenden Stadt im Herzen Europas, hatte man immer schon europäische Visionen; es wurde Europa-Politik gemacht, Brücken wurden geschlagen. Der langjährige Innsbrucker Bürgermeister und nunmehrige Landeshauptmann von Tirol, DDr. Herwig van Staa, bekleidet maßgebliche europäische Funktionen. So ist er u. a. Präsident des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas.
Seit Mai 2004 ist die Bürgermeisterin Hilde Zach Vorsitzende des ständigen Ausschusses für Kultur und Bildung im Europarat.
Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums des Europarates im Jahr 1999 wurde die Kastanienallee am Rennweg entlang des Congress und des Hofgartens in Europarats-Allee umbenannt. 1997 wurde von Land und Stadt gemeinsam aus Anlass des 85. Geburtstages von „Europa-Bürgermeister" DDr. Alois Lugger der Kaiser-Maximilian-Preis gestiftet: Ein Europapreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Regional- und Kommunalpolitik für ein bürgernahes Europa - erstmals 1998 an den Präsidenten von Catalonien, Jordy Pujol vergeben.